Orthopädie Museum


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Forschung

Schon der Name bringt es zum Ausdruck: Das Museum fördert die orthopädiegeschichtliche Forschung. In enger Zusammenarbeit zwischen Orthopäden und Medizinhistorikern werden Doktorarbeiten vergeben und betreut. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Organisation eines jährlich stattfindenden Symposions zur Orthopädiegeschichte, auf dem Fachwissenschaftler ihre Forschungsergebnisse präsentieren. Die Vorträge werden in den Jahrbücher des Deutschen Orthopädischen Geschichts- und Forschungsmuseum veröffentlicht.

Finanzierung und künftiger Ausbau

Das Museum ist auf die Unterstützung der Vereinsmitglieder und aller derjenigen angewiesen, die sich für die Geschichte der Orthopädie interessieren oder in der aktuellen Forschung tätig sind und dabei zwangsläufig die Vorgeschichte berücksichtigen müssen. Nicht alles lässt sich für Geld kaufen und da es das besondere Anliegen des Museums ist, orthopädisches Wissen und Erfahrung zu bewahren, so werden Fachbibliotheken, Einzelpublikationen, Bücher, Zeitschriften und wissenschaftliche Nachlässe interessiert übernommen.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) hat die Wiedereröffnung des Museums durch ihre großzügige finanzielle Unterstützung ermöglicht. Die Robert Bosch Stiftung in Stuttgart förderte das Symposion zur Eröffnung des Museums im Rahmen eines Habilitationsprojektes. Alle Arbeiten, die mit der Konzeption und Gestaltung des Museums in Verbindung stehen, werden durch ehrenamtliche Arbeit erbracht. Die Räumlichkeiten werden von der Stiftung Friedrichsheim zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Dissertationsvorhaben

  • Das Leben und Werk von Georg Clemens Perthes
  • Das Leben und Werk von Karl Ludloff
  • Das Leben und Werk von Joseph Borgreeve
  • Das Leben und Werk von Wilhelm Thomsen
  • Die Geschichte der orthopädischen Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim
  • Die Geschichte der Spondylitis
  • Die Geschichte der Versorgung proximaler Femurfrakturen



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